Bathymetrische Karten und Tiefenlinien verstehen
Eine bathymetrische Karte sieht aus wie eine umgekehrte topografische Karte. Anstelle von Linien, die Punkte gleicher Höhe an Land verbinden, verbinden Tiefenlinien hier Punkte gleicher Tiefe unter Wasser.
Eng beieinander liegende Höhenlinien weisen auf steile Unterwasserhänge hin. Weit auseinander liegende Linien zeigen sanfte Hangneigungen. Sobald Sie dieses Grundmuster verstehen, wird die Unterwasserwelt lesbar.
Sehen Sie, wie Konturen aus Rohdaten entstehen
Live-Konturengenerierung
Üben Sie das Lesen einer bathymetrischen Karte
Interaktiver Tiefenleser
Konturdetailgrad anpassen
Konturintervall-Simulator
Wie man eine bathymetrische Karte liest
Bestimmen Sie das Konturintervall
Prüfen Sie die Legende auf den Tiefenunterschied zwischen den Linien.
Lesen Sie den Linienabstand für die Neigung
Eng Anliegende Linien bedeuten steile Abfälle.
Folgen Sie den Linien
Geschlossene Schleifen weisen auf Senken oder Erhebungen hin.
Prüfen Sie das Höhenbezugssystem
Alle Tiefen werden bezogen auf einen bestimmten Wasserstandsbezug gemessen.
Mit Farbskalen vergleichen
Dunklere Blautöne zeigen meist größere Tiefen an.
Überprüfen Sie immer das verwendete vertikale Datum der Karte (z.B. Seekartennull oder Normalhöhennull).
Eine Tiefenlinie markiert nicht nur eine Tiefe. Sie zeigt Ihnen, wie schnell sich der Boden verändert.
Praktischer Nutzen bathymetrischer Karten
Für Navigation, Ingenieurwesen oder Umweltüberwachung liefert unser Drohnenvermessungsteam präzise bathymetrische Karten.
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Beschreiben Sie Ihr Gewässer und wir erklären Ihnen den benötigten Detailgrad.
Häufig gestellte Fragen
Sie verbindet Punkte gleicher Tiefe unter Wasser.
Sie weisen auf einen sehr steilen Unterwasserhang hin.
Der feste Tiefenabstand zwischen zwei benachbarten Linien.
Der Bezugswasserstand, auf den sich alle Messungen beziehen.
Sie stellen Senken oder Erhebungen am Gewässergrund dar.
Zur schnellen visuellen Orientierung bei Tiefenunterschieden.
Software interpoliert gemessene Punkte zu durchgehenden Linien.
Ja, amtliche Seekarten basieren auf bathymetrischen Daten.
Ein kleineres Intervall zeigt feine Details deutlicher.
Spezielle Hydrografie- und GIS-Software.
Diese Nummer ist für Projektverantwortliche reserviert.